Amazon, Kaufland und OTTO: Produktdaten aus Shop und ERP sauber verbinden
Marktplatz-Feeds werden stabiler, wenn Pflichtattribute, Bilder, Preise, Bestände und Fehlerprotokolle zusammen geplant werden.
Marktplätze sind streng: fehlende EAN, falsche Kategorie, schwache Bilder oder unklare Varianten reichen aus, damit Listings nicht online gehen. Deshalb reicht ein einfacher Export selten aus. Produktdaten müssen je Kanal gemappt, geprüft und mit klaren Regeln für Preise, Lager und Status versehen werden.
Wir verbinden Shopify, Shopware, JTL, Magento oder ein anderes ERP so, dass die führende Datenquelle klar bleibt. Danach wird entschieden, welche Felder aus dem Shop kommen, welche Werte aus der Warenwirtschaft stammen und welche Texte oder Bulletpoints für den Marktplatz ergänzt werden.
Der Start kann noch am selben Tag erfolgen: Wir prüfen einen Testartikel, lesen die Fehlermeldungen aus und bauen daraus eine verständliche To-do-Liste. So sehen Kunden schnell, ob das Problem im Datenmodell, in der Schnittstelle oder in einzelnen Pflichtattributen liegt.
Ziel ist ein Marktplatz-Setup, das nicht nur einmal live geht, sondern im Alltag kontrollierbar bleibt. Neue Produkte, Varianten, Preisänderungen und Bestände sollen nachvollziehbar laufen, damit das Team weniger manuell korrigieren muss.